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Keine Keimübertragung durch Bargeld

Pressemitteilung   •   Mai 03, 2019 15:31 CEST

Informationen anlässlich des Welthändehygienetags am 5. Mai: Kassenautomaten in Krankenhauscafeterien ermöglichen keimfreies Bezahlen

Offenburg, 3. Mai 2019. Jeder kennt diese Situation: Man steht an der Kasse beim Bäcker oder im Café und bezahlt, der Verkäufer räumt das Geld in die Kasse und greift danach wieder zum nächsten Brötchen. Schädliche Keime werden so ganz einfach vom Bargeld auf die Hände übertragen und weiterverteilt. Anlässlich des Welthändehygienetages am 5. Mai informiert die MediClin à la Carte GmbH über die Vorteile des neuen Bezahlsystems in der Cafeteria der MEDICLIN Bliestal Kliniken.

Der Welthändehygienetag findet jedes Jahr am 5. Mai statt. Mit diesem Tag möchte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf die Bedeutung der Handhygiene aufmerksam machen. Vor allem in Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen spielt die richtige Händehygiene eine wichtige Rolle, um die Ansteckungsgefahr zu reduzieren. „Durch das System kommen unsere Mitarbeiter beim Bezahlvorgang nicht mehr mit Bargeld in Berührung“, erklärt Horst-Peter Fassbender, Fachbereichsleiter für Cafeterien & Kioske der MediClin à la Carte GmbH. „So geben wir unseren Gästen ein Gefühl der Sicherheit beim Umgang mit den Lebensmitteln.“

Nachdem die Waren in der Kasse erfasst worden sind, geben die Gäste ihr Geld direkt in die Bezahlautomaten ein. Ob Papier- oder Münzgeld – der Automat erkennt den Betrag und gibt das Wechselgeld automatisch aus – alles ganz ohne eine Übergabe per Hand. „Wir rüsten nach und nach die Cafeterien in allen MEDICLIN-Kliniken auf dieses Bezahlsystem um“, berichtet Uwe Hektor, Geschäftsführer der MediClin à la Carte GmbH. „In sieben Kliniken haben wir die Bezahlautomaten bereits eingeführt.“

Eine solche technische Lösung verhindert komplett, dass Keime vom Verkäufer vom Geld auf die Ware übertragen werden. Und das ist wichtig: Schließlich lauern gefährliche Erreger fast überall und können Erkrankungen auslösen. Gerade in Gesundheitseinrichtungen sind Maßnahmen zur Verringerung der Ansteckungsgefahr deshalb von großer Bedeutung. 

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Über MEDICLIN
Zu MEDICLIN gehören deutschlandweit 36 Kliniken, sieben Pflegeeinrichtungen, zwei ambulante Pflegedienste und zehn Medizinische Versorgungszentren. MEDICLIN verfügt über knapp 8.300 Betten und beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter.
In einem starken Netzwerk bietet MEDICLIN dem Patienten die integrative Versorgung vom ersten Arztbesuch über die Operation und die anschließende Rehabilitation bis hin zur ambulanten Nachsorge. Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte arbeiten dabei sorgfältig abgestimmt zusammen. Die Pflege und Betreuung pflegebedürftiger Menschen gestaltet MEDICLIN nach deren individuellen Bedürfnissen und persönlichem Bedarf – zu Hause oder in der Pflegeeinrichtung.
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