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Weltkrebstag 2019 am 4. Februar – „ICH BIN UND ICH WERDE“

Pressemitteilung   •   Jan 30, 2019 10:54 CET

Prof.Dr. Michael Pinkawa, Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie der MEDICLIN Robert Janker Klinik in Bonn

RJK-Chefarzt Prof. Dr. Michael Pinkawa rät zur Teilnahme an Krebsfrüherkennungsprogrammen

Bonn, 30. Januar 2019. Die Welt-Krebsorganisation (UICC) ruft anlässlich des diesjährigen Weltkrebstages am 4. Februar unter dem Motto „ICH BIN UND ICH WERDE“ dazu auf, über die Möglichkeiten der Krebsprävention und Krebsfrüherkennung zu informieren. Allein in Deutschland erkranken jährlich rund 500.000 Menschen neu an Krebs.

Nach Angaben der Stiftung Deutsche Krebshilfe (DKH) schätzen Experten, dass etwa die Hälfte dieser Krebsfälle durch einen gesunden Lebensstil vermieden werden könnte. Dazu Professor Dr. Michael Pinkawa, Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie der MEDICLIN Robert Janker Klinik: „Durch die Vermeidung schädlicher Stoffe, eine gesunde Ernährung sowie durch regelmäßige Bewegung kann die Wahrscheinlichkeit einer Krebserkrankung deutlich gesenkt werden.“ Darauf verweist auch die DKH in ihrer Mitteilung anlässlich des Aktionstages.

Pinkawa ergänzt: „Schätzungen zufolge gehen mindestens 37 Prozent der zu erwartenden Krebsfälle auf vermeidbare Risikofaktoren zurück. Durch einen gesunden Lebensstil kann zudem das Risiko für weitere chronische Erkrankungen reduziert werden, besonders für Herz-Kreislauf- und Lungenerkrankungen, so dass die Bedeutung der Vermeidung bzw. Reduzierung von Risikofaktoren nicht alleine auf Krebs beschränkt ist.“

„Im Anfangsstadium einer Krebserkrankung bestehen auch gute Heilungschancen“, meint der Mediziner. „Was die Behandlung auch vereinfacht. Häufig genügt eine lokale Methode, wie die Operation oder eine Strahlentherapie, ohne den Einsatz einer zusätzlichen systemischen Therapie, wie der Chemotherapie oder einer antihormonellen Therapie.“

Die DKH ruft in diesem Zusammenhang zu Informationsveranstaltungen auf, wie sich Krebs vermeiden, früher erkennen und therapieren lässt. Prof. Pinkawa unterstützt dies sehr, er rät zur Teilnahme an Krebsfrüherkennungsprogrammen. „Solche Untersuchungen sind neben einem gesunden Lebensstil wichtig. Sie ermöglichen eine frühzeitige Erkennung von Vorstufen oder Frühstadien häufig auftretender Krebserkrankungen wie Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Prostatakrebs, Darmkrebs und Hautkrebs. Dabei können Patienten auch über die eigenen Möglichkeiten beraten werden, z.B. durch die Anleitung zur Selbstuntersuchung der Brust“, betont der Mediziner.

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Pressekontakt:
Brigitte Papayannakis
MEDICLIN Robert Janker Klinik
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Villenstr. 8
53129 Bonn

Tel: (0228) 5306 707
E-Mail: brigitte.papayannakis@mediclin.de

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Über die MEDICLIN Robert Janker Klinik
Die MEDICLIN Robert Janker Klinik ist eine Fachklinik für Strahlentherapie, Radioonkologie, Radiologie, Neuroradiologie und Palliativmedizin. Die Klinik, in der rund 100 Mitarbeiter arbeiten, ist mit 83 Betten im Bettenbedarfsplan des Landes Nordrhein-Westfalen ausgewiesen. Die Therapiekonzepte werden sowohl stationär als auch in Zusammenarbeit mit dem MVZ MEDICLIN Bonn ambulant angeboten. Benannt ist die Klinik nach ihrem Gründer, dem Radiologen Prof. Dr. Robert Janker. Er ließ 1937 in Bonn ein Röntgeninstitut errichten, dem er nach dem Krieg eine Krankenstation angliederte. Zum Standort gehört neben der MEDICLIN Robert Janker Klinik auch das MVZ MEDICLIN Bonn. Insgesamt beschäftigt MEDICLIN rund 110 Mitarbeiter in Bonn.

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Über die MEDICLIN
Zu MEDICLIN gehören deutschlandweit 36 Kliniken, sieben Pflegeeinrichtungen, drei ambulante Pflegedienste und neun Medizinische Versorgungszentren. MEDICLIN verfügt über knapp 8.300 Betten und beschäftigt rund 10.000 Mitarbeiter.
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